
Wer will nicht das große Geld? Genügend Euros auf dem Konto, um von den Zinsen leben zu können? Doch anstatt auf den Gewinn des Lotto-Jackpots zu hoffen und von der finanziellen Freiheit nur zu träumen, nehmen es einige mutige Menschen selbst in die Hand und werden mit guten Ideen und viel Herzblut Selfmade-Millionäre. Wir stellen Ihnen drei deutsche Männer vor, die es geschafft haben.
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» Leben
Nachdem die Diva des RnB am Samstag Abend verstarb, ist der Medienrummel noch nicht bereit, sie gehen zu lassen, während ihre Plattenfirma die Preise für ihre Songs erhöht, erbost sich Houstons Ex Bobby Brown, dass man ihn nicht auf ihrer Beerdigung wünscht.
Obwohl die Medien sich sicher sind, dass die 48-Jährige an Drogen und Alkohol starb, beziehungsweise unter Einfluss in ihrer Badewanne ertrank, hält sich der Pathologe noch mit genauen Ergebnissen zurück.
Houstons Beerdigung ohne Medienrummel
Währenddessen wird bereits die Beerdigung am Samstag geplant, im privaten Kreis soll Houston beigesetzt werden, die Leiche soll im Privatjet von Tyler Perry im Beisein von Houstons Mutter und ihrer Cousine in ihre Heimat Newark geflogen werden, wo die Bestattung unter Ausschluss der Öffentlichkeit und vor allem der Medien statt finden soll. [...mehr]
Die Geburtenrate in Deutschland befindet sich womöglich in einem Aufwärtstrend, der eigentlich positiv stimmen müsste. Doch noch immer liegt die Bundesrepublik Nachwuchs-technisch hinter ihren europäischen Nachbarn zurück.
So ist die Geburtenrate hierzulande zwar derzeit so hoch wie zuletzt vor 20 Jahren, doch im Vergleich mit den anderen Nationen Europas verzeichnet Deutschland selbst mit dem sich wieder ausbreitenden Trend zum Zweit- oder Drittkind noch immer eher unzureichende Zahlen. Am gebährfreudigsten zeigt sich der hohe Norden, die höchsten Geburtenraten in Europa findet man in Island und Irland: Mit durchschnittlich 2,23 Kindern liegen die Isländerinnen deutlich vor den deutschen Damen mit 1,39 Kindern im Durchschnitt 2010. [...mehr]
Was für die einen eine gerechte Strafe wäre, ist für andere nur verachtend und unwürdig. Ameneh Bahrami, eine geschändete Frau aus dem Iran, stand lange Zeit vor der Entscheidung: Rache nehmen oder es gut sein lassen.
Im Mai hatte ich schon von dem grausigen Säure-Anschlag erzählt. Aus Eifersucht verätzte Madschid Mowahedi im November 2004 der heute 32 jährigen das Gesicht mit Schwefelsäure. Laut dem iranischen Gesetzessprechung hätte sie ein Recht auf Blutrache gehabt. Das bedeutet, dass sie ihrem ehemaligen Freund das selbe hätte antun dürfen. [...mehr]
Aprilscherze und ihr Schlachtruf „April April!“ sind bei den Einen beliebt, bei den Anderen gefürchtet. Wer genug Phantasie hat, kann sein Umfeld alljährlich am 1. April zum Narren halten. Wer dagegen gern verdrängt, was an diesem Tage so vor sich geht, muss aufpassen, dass er nicht selbst veralbert wird.
„April April!“ – so schallt es jedes Jahr aus vielen schadenfrohen Kehlen. Ob Zeitungsenten oder getürkte Emails mit unglaublichem Inhalt, Salz im Kaffee oder Rasiercreme im Schuh – die Möglichkeiten, seinen Mitmenschen Aprilscherze zu spielen, sind das ganze Jahr über groß, aber an keinem anderen Tag macht es so viel Spaß wie am 1. April. Jedes Jahr wieder nehmen sich viele Leute vor: diesmal falle ich auf keinen Witz herein! Und jedes Jahr wieder vergessen sie pünktlich zum 1. April, dass eben 1. April ist, und sind doch wieder das gefundene Opfer für all Diejenigen, die aus dem Streiche Spielen einen Volkssport gemacht haben. [...mehr]
Der Nissan Leaf ist Auto des Jahres 2011. Der japanische Automobilhersteller bringt mit dem Leaf ein Elektroauto in Großserie heraus.
Elektroautos werden für viele Menschen einfach immer attraktiver. Jedoch wurden die umweltfreundlichen Vehikel nur sehr selten in Großserie produziert. Der japanische Autobauer Nissan will das mit seinem neuen Modell Leaf ändern. [...mehr]
Gewalt gegen Frauen ist in Deutschland sehr verbreitet. Studien besagen, dass ungefähr jeder vierten Frau Gewalt angetan wurde und es bei jeder zehnten Frau in Deutschland sogar zu schwerer Gewalt kam. Wenn Sie selbst oder eine Freundin betroffen sind, sollten Sie sich Hilfe suchen.
Viele Frauen denen Gewalt angetan wurde, sehen diese als eine Peinlichkeit, an der sie ebenfalls Schuld haben. Deshalb fehlt den Frauen oft Mut die Gewalttäter zur Anklage zu bringen. Doch es sollte Ihnen klar sein, dass Gewalt gegen Frauen eine offizielle Straftat ist und es auch viele Hilfsorganisationen gibt, die Frauen in solchen Situationen unterstützen. [...mehr]
Stalking ist seit einigen Jahren immer häufiger geworden. Die Stalker machen ihren Opfer das Leben zur Hölle. Jedoch können Sie dem Alptraum ein Ende setzen, wenn Sie sich rechtzeitig wehren.
Jeden Tag Briefe, E-Mails, SMS, Anrufe oder Geschenke – Opfer eines Stalkers werden rund um die Uhr an ihren Verfolger erinnert. Viele unterschätzen jedoch die Gefahr, die von dem Täter ausgehen könnte. Nachrichten per Post oder Mail können schnell in krankhaftes Verfolgen, Auflauern oder sogar in Zerstörungswut oder Gewalt ausarten. [...mehr]
Bis jetzt sind die Demonstrationen gegen das Bauprojekt „Stuttgart 21“ immer friedlich verlaufen. Doch am Donnerstag eskalierte die Situationen und die Polizei ging mit aller Härte gegen sie protestierende Menschenmasse vor.
Am Donnerstag versammelten sich wieder tausende Menschen, um gegen das Millarden schwere Bauprojekt „Stuttgart 21“ zu protestieren. Schauplatz war der Schlossgarten, in dem 25 Bäume gefällt werden sollen. Mit Trillerpfeifen und Sprechchören machten die Menschen ihren Unmut Luft. [...mehr]
Die Bilder des schrecklichen und kaltblütigen Amoklaufs von Winnenden sind jedem noch im Gedächtnis. Heute hat der Prozess gegen den Vater des Amokläufers vor dem Landgericht Stuttgart begonnen.
Am 11. März 2009 stürmte Tim K. die Albertville-Realschule in Winnenden und tötete bei seinem Amoklauf 15 Menschen und sich selbst. Nun steht der Vater, Jörg K., vor dem Landgericht Stuttgart. Dem Sportschütze wird vorgeworfen gegen das Waffenschutzgesetz verstoßen zu haben, da er die Waffe unverschlossen im Schlafzimmer gelagert hat. Außerdem plädiert die Staatsanwaltschaft dafür, dass sich der 51-jährige Jörg K. der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht hat. [...mehr]






