Mini-Notebooks werden gerne auch als Netbook bezeichnet. Die Firma Psion Teklogix hat nun eine Abmahnung an Webseiten ausgesprochen, die diesen Begriff verwenden, da die Namensrechte bei ihr liegen.
Die Bezeichnung “Netbook” für sehr kleine Laptops mit einer Bilddiagonale von etwa zehn Zoll und geringerer Leistung als ihre großen Brüder, hat sich durchgesetzt. Die Firma Intel benutzt sie seit Februar 2008, doch bereits im Jahre 2000 hat die britische Firma Psion, die in den 90ern Erfolge mit Organizern feiern konnte, ein Subnotebook auf den Markt gebracht, das sie “Psion netBook” nannte.
Die 50-jährige Madonna führt ein aufregendes Leben: Schon viele Männer kamen und zogen wieder aus Ihrem Leben. Aktueller „Mann“ an ihrer Seite ist der Jungspund Jesus, der mit seinen 21 Jahren um die Hälfte jünger ist als Madonna.
Madonna in nach offiziellen Medien-Nachrichten in Jesus verliebt. Die Gerüchte einer Beziehung mit Baseball-Star Alexander Rodriguez erwiesen sich als nicht wahr.
Jesus Luz stammt aus Brasilien und ist ein erfolgreiches Model. Die beiden Prominenten Madonna und Jesus Luz lernten sich auf der “Sticky And Sweet”-Tournee in Rio de Janeiro kennen und verliebten sich. Jesus war in Rio für eine Foto-Session des Magazins “W” beruflich auf Reisen.
Die Initiative ging von der bildhübschen Madonna aus, die den 29 Jahre jüngeren Brasilianer fragte, ob er sie nicht auf ihr nächstes Konzert in Sao Paolo begleiten möge.
“Glamurama”, eine brasilianische Website munkelt es handle sich um ein offene Beziehung ohne Treueverpflichtungen zwischen Madonna und Jesus. [...mehr]
Wie am Wochenende von einigen US-Magazinen wie „In Touch“ geschrieben wurde, leidet Michael Jackson unter einen schweren Lungenkrankheit sowie einem . Möchte man den amerikanischen Blätterwald Glauben schenken, steht es sehr schlecht um den „King of Pop“, der zuletzt im Dezember mit einer Zorro-Maske vor dem Gesicht gesehen wurde.
Damit dürfte von einer Rückkehr des einstigen Pop-Titanen wohl nicht mehr die Rede sein, denn „In Touch“ zufolge, sei Jackson mittlerweile auf einem Auge halb erblindet und könne kaum noch sprechen. Damit neigt sich eine Karriere voller Rekorde immer mehr einem tragischen Ende, das einst mit Operationen zur Aufhellung der Haut begonnen hatte. [...mehr]
80 Prozent des schwerverletzten Gesichts einer US-Amerikanerin konnten durch das Gewebe einer Toten ersetzt werden – die größte Gesichtstransplantation, die jemals durchgeführt wurde!
An der Cleveland Clinic in den USA wurde die einzigartige Operation von dem Team um die Chirurgin Maria Siemionow durchgeführt. Die Patientin litt zuvor unter derartigen Verletzungen, dass sie keine Nase und keinen Gaumen mehr hatte. Ohne Hilfe war sie nicht in der Lage zu essen oder zu atmen. Vor der Operation war ihr Leben von Demütigungen und Anfeindungen bestimmt, so dass sie in der Operation ihre einzige Hoffnung auf ein menschenwürdiges Dasein sah.
In der 22 Stündigen Operation wurden fast alle Knochenstrukturen, Blutgefäße, Muskeln und Hautgewebe ersetzt. Nur wenige Teile des Gesichts konnten erhalten bleiben. [...mehr]
In Hamburg gibt es ein neues Modelabel. Das ist an sich nichts Neues, doch das Aussergewöhnliche ist, dass die Marke “Santa Fu” im Gefängnis produziert wird.
Die JVA Fuhlsbüttel ist ein Ort, an dem man besser nicht sein möchte. Wer dennoch in die traurige Situation kommt, dort einsitzen zu müssen, sollte sich überlegen, ob er den Besuch wirklich wiederholen möchte. Allerdings ist es schwer, nach der Entlassung in der Freiheit wieder Fuss zu fassen. Um einen Neustart zu ermöglichen, Motivation zu geben und vielleicht sogar eine Ausbildung zu bieten, wurde von der Hamburger Justizbehörde das Projekt “Santa Fu – Kreative Zelle. Heiße Ware aus dem Knast” gegründet.
Unterstützt von Marketing-Firmen und anderen Vertretern der Wirtschaft entstanden auf diese Weise Textilien, wie T-Shirts, Pullover und Caps, die von den engagierten Insassen selbst gefertigt, bedruckt und letztlich versandt werden. Die Artikel tragen witzige Namen, die sich auf das Gefängnisleben beziehen: schuldig/unschuldig, auf Bewährung, Freigänger oder das Logo des Projekts – eine durch Striche dargestellte fünf, wie man sie aus Wandbemalungen in Gefängnisfilmen kennt. Daneben gibt es auch original Unterhemden, Handtücher und Rasier-Sets wie sie im Vollzug verwendet werden. Eine Art Mensch-ärger-Dich-nicht gibt es auch: Das Ausbrecher-Spiel “Alaarm!”, das von den Gefangenen nicht nur entwickelt wurde, sondern nach eigener Aussage auch selbst gespielt wird.
Der Sinn und Zweck des Projektes ist mehrfach und geht über bloße Beschäftigungstherapie im Gefängnis hinaus: Zum einen soll die Wiedereinführung in die Gesellschaft vorbereitet werden und zum anderen hofft man, durch eine Art Modetrend auch ein Bewusstsein für das Leben hinter Gittern zu wecken.
All diese Produkte können exklusiv auf der Webseite des Santa-Fu-Projektes bestellt werden. Ein Teil des eingenommenen Geldes wird dem Weißen Ring e.V., einer Hilfsorganisation für Opfer, zur Verfügung gestellt. [...mehr]
Ein Dokumentarfilm über einen sterbenskranken Professor entfacht die Diskussion um Sterbehilfe in Großbritanien neu.
Der Brite Craig Ewert litt an einer Krankheit, die langsam zur vollständigen Lähmung führt. Er entschloß sich, die Sterbehilfeorganisation “Dignitas” einzuschalten, um so aus dem Leben zu scheiden. Sterbehilfe ist an sich schon ein brisantes Thema. Neu angeheizt wurde es in England jetzt durch einen Dokumentarfilm, in dem Ewerts letzten Tage festgehalten wurden. Der Film “The Suicide Tourist” lief auf dem britischen Privatsender Sky Real Lives unter dem Titel “Right to Die?”. Am Ende stellt Ewert sein Beatmungsgerät aus, nimmt eine große Menge Schlafmittel und stirbt.
Die Boulevard-Presse in Deutschland betitelte reißerisch, es handele sich um den ersten Selbstmord im Fernsehen, ungeachtet der Tatsache, dass dies durchaus schon in den Medien gezeigt wurde. Bereits 1992 die Sendung “Akut” auf Sat1 in einem Bericht über Suizid eben jenen darstellte, vor kurzem der wegen Mordes und Folter in Argentinien angeklagte Mario Ferreyra sich vor laufender Kamera das Leben nahm und auch die Dokumentation “Right to Die?” schon vor sieben Wochen im schweizer Fernsehen lief.
Kirchenvertreter ziehen dagegen sofort die Würde des Menschen heran und befürchten, dass dem Leben keine Chance gegeben würde. Nicht die Geschmacklosigkeit des Fernsehens, die den freiwilligen Tod eines Menschen zeigt steht zur Diskussion, sondern wieder einmal die (implizierte) Frage, ob Sterbehilfe geleistet werden sollte bzw. werden darf.
Der Film jedoch scheint etwas anderes zu wollen: Sich mit dem Schicksal Craig Ewerts und der freien Entscheidung, zum selbstgewählten Zeitpunkt aus dem Leben zu scheiden, auf einer persönlichen und direkten Ebene auseinanderzusetzen lag ihm am Herzen. Ob die Diskussion aber genau in diesem Sinne geführt werden kann, mag bezweifelt werden, wenn durch plakative Überschriften und pikierte Warnungen nicht zum Kern der Sache vorgedrungen werden kann. [...mehr]
Eines der grundlegenden Dokumente der Weltgeschichte wird sechzig Jahre alt. Die Menschenrechte stehen unabhängig der Staatsangehörigkeit jedem zu, doch auf dem ganzen Globus wird täglich gegen sie verstoßen.
Am zehnten Dezember 1948 verlas Eleanor Roosevelt, die Witwe des verstorbenen 32ten Präsidenten der USA, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Zwei Jahre lang wurde an den 30 Artikeln gearbeitet, die die Rechte, die jedem Menschen aus Prinzip zustehen, darlegen.
Internationale, aktuelle Kunst zeigt die temporäre Kunsthalle in Berlin. Auf dem Schlossplatz wird sie 2 Jahre bis zum Bau des Stadtschlosses beheimatet sein. Die Architektur stammt von Adolf Krischanitz, der White Cube symbolisiert ein Ort, der frei von architektonischen und städtebaumaßlichen Maßnahmen gestaltet werden konnte.
Innen und außen werden wechselnde Künstlerprojekte auf dem Schlossplatz ausgestellt. Im Innenbereich ist derzeit der zweite Teil der Ausstellung „Inner + Outer Space“ zu sehen, der aus Afrika stammenden Künstlerin Candice Breitz.
Thema der Ausstellung ist die Massenwirksamkeit der heutigen Popkultur, unter dem Einfluss der Kulturindustrie. Die Videoinstallationen sollen zum Nachdenken über die uns vermittelten Bilder der Stars und unserer eigenen Idendität anregen.
Mit Part II (28.11-28.12.2008) befasst sich Breitz in diesem Zusammenhang mit dem Thema Arbeit unter den Namen „A Working Class Hero – A Portrait of John Lennon” – eine Auseinandersetzung mit der Wirkung von Medien auf das männliche Rollenbild anhand von Musik und Filmen, unter anderem mit Jack Nickolson. [...mehr]
Der talentierte, gutaussehende und berühmte deutsche Schauspieler Moritz Bleibtreu (37) ist Ende November Vater eines Sohnes geworden.
Zusammen mit seiner schwedischen Freundin Annika kann er sich nun in die Reihe der glücklichen Eltern in Deutschland einordnen.
Leider schweigt Moritz konsequent über sein privates Leben und gab keine weiteren Informationen über den Namen des Jungens, und den Geburtsverlauf.
Bleibt abzuwarten, ob wir den Kleinen auf Bildern sehen werden – schön wäre es für die Fans von Moritz Bleibtreu.
Lange Zeit galt er als sympathischer und humoristischer Singlemann. Seit einem Jahr ist der legendäre Schauspieler nun leider schon liiert.
Moritz Bleibtreu spielt fast nur in Kultfilmen, wie unter anderem „Lola rennt“, und „Der Baader Meinhof Komplex“ mit, und eroberte das Herz vieler Cineasten im Sturm. Zusammen mit Kultregisseur Fatih Akim dreht er gerade den Film „Soul Kitchen“. Wir sind gespannt!
Jedes Jahr werden sie gewählt und den Titel „Europas Fußballer des Jahres“ zu bekommen bedeutet eine große Ehre. Dieses Mal darf sich Christiano Ronaldo vom englischen Club Manchester United als bester Kicker in Europa bezeichnen.
Der Ballon d´Or, der goldene Ball, wird seit 1956 jährlich von der Zeitschrift Franc Football verliehen. Eine Jury aus internationalen Sportjournalisten vergibt Punkte für die Leistung eines Sportlers über das ganze Jahr hinweg.
Der Portugiese Christiano Ronaldo wird zum ersten Mal ausgezeichnet. Der 23-jährige Stürmer vom Champions-League-Sieger Manchester United, der 2007 / 2008 42 Tore für für seine Mannschaft schoss, setzte sich deutlich gegen seine Konkurrenten durch. Lionel Messi vom FC Barcelona und der Spanier Fernando Torres vom FC Liverpool belegen die Plätze zwei und drei.
Stars aus Deutschland wie Michael Ballack landeten weit abgeschlagen und konnten auch in den letzten Jahren auch nicht die Spitzenstellung einnehmen. Matthias Sammer von Borussia Dortmund war 1996 der letzte deutsche Preisträger.
Die Auszeichnung ist vergleichbar mit der FIFA-Auszeichnung „Weltfußballer des Jahres“, die ebenfalls jedes Jahr verliehen wird, schließlich waren bisher alle Preisträger in Europa aktiv. [...mehr]